Aktuelles

Asienreise 2024

Adriaküste: Albanien (371km) – Montenegro (142km) – Kroatien (693km) - Slowenien (30km) 4. - 6. 10. 2025

Am 4. Oktober fuhr ich durch Albanien, nahe der Adriaküste mit einem schönen Umweg über Lalëz nach Montenegro, am 5. weiter nach Kroatien bis Čiovo. Am 6. ging's vorwiegend per Autobahn nach Rijeka und durch ein kleines Stück Slowenien bis ins italienische Triest.

Italien (733km) – Frankreich (1166km) – Schweiz (451km) – Deutschland (613km) 7. - 20. 10. 2025

Am 7. Oktober fuhr ich über Vicenza nach Piacenza, wo ich dank meinem alten Freund Enrico etwas Orgel spielen konnte. Am 8. fuhr ich durch die französischen Alpen über Briançon nach La Ciotat, wo Ulla mit Doro und Miguel Urlaub machten. Am 9. besuchten wir auf den Spuren von Marcel Pagnol La Buzine in Aubagne und La Treille. Am 10. waren wir wie früher schon öfter in den Calanques. Ulla, Doro + Miguel fuhren am 11. nach Hause. Ich war bei Marseille Parapente in Cuges les Pins, der Wind kam aber nicht wie vorhergesagt von Ost sondern Südwest, sodass der Start schwierig war und ich nach 2 missratenen Versuchen nur einen kurzen Abgleiter hatte. Am 12. spielte ich in St. Maximin nach der Messe über 2 Stunden auf der hervorragenden Barockorgel und fuhr vorbei am Verdon mit dem Lac de St. Croix bis Puimoisson. Der Flugplatz über den ich von etlichen Piloten viel Gutes gehört hatte, war geschlossen, ich lernte aber den Besitzer kennen und spielte auf seinem Pleyel-Klavier von 1902. Am 13. ging's über Seyne nach St. Vincent am Lac de Serre-Ponçon, wo ich 2010 meine ersten Alpenflüge gemacht hatte und über Grenoble bis hinter St. Hilaire. Am 14. fuhr ich über Annecy und Chamonix nach Martigny. Am 15. spielte ich in Sion fast 2 Stunden die Füglister-Orgel in der Kathedrale (sein größtes Instrument). Abends holte ich meinen Bruder Johannes in Visp am Bahnhof ab und wir fuhren nach Zermatt. Am 16. fuhren wir nach Furi und gingen den Höhbalmen-Höhenweg auf der Nordseite des Matterhorns mit gutem Blick zum Rimpfischhorn. Am 17. spielten wir die Orgel, fuhren mit der Gornergratbahn nach Riffelberg, stiegen zum Nordgrat des Riffelhorns, dann weiter zu den Riffelseen und zum Gornergrat. Dort beobachteten wir 2 Gleitschirmflieger bevor wir herunterfuhren und ich meinen Gleitschirm in Täsch holte. Am 18. spielten wir auf dem Yamaha-Flügel des Hotels, dann fuhren wir nochmals mit der Gornergratbahn. Ich startete nahe Rotenboden, konnte aber keine Höhe gewinnen, landete im Gornera-Tal und musste meinen Gleitschirm zu Fuß nach Zermatt tragen. Am 19. fuhr ich über Grimselpass, Brüningpass, Luzern und Beinwil bis nach Tübingen, wo ich Monika wieder besuchte. Am 20. ging's dann über Ludwigshafen und Koblenz die mit den Herbstfarben besonders schöne Rheinstrecke nach Rheinbreitbach zu meinem Schwiegervater. Dort traf ich Ulla und am Abend waren wir zuhause in Neuss.