Aktuelles
Adriaküste: Albanien (371km) – Montenegro (142km) – Kroatien (693km) - Slowenien (30km) 4. - 6. 10. 2025
Am 4. Oktober fuhr ich durch Albanien, nahe der Adriaküste mit einem schönen Umweg über Lalëz nach Montenegro, am 5. weiter nach Kroatien bis Čiovo. Am 6. ging's vorwiegend per Autobahn nach Rijeka und durch ein kleines Stück Slowenien bis ins italienische Triest.
Italien (733km) – Frankreich (1166km) – Schweiz (451km) – Deutschland (613km) 7. - 20. 10. 2025
Am 7.
Oktober fuhr ich über Vicenza nach Piacenza, wo ich dank meinem alten Freund
Enrico etwas Orgel spielen konnte. Am 8. fuhr ich durch die französischen Alpen
über Briançon nach La Ciotat,
wo Ulla mit Doro und Miguel Urlaub machten. Am 9.
besuchten wir auf den Spuren von Marcel Pagnol La Buzine in Aubagne und La Treille. Am 10. waren wir wie früher schon öfter in den Calanques.
Ulla, Doro + Miguel fuhren am 11. nach Hause. Ich war
bei Marseille
Parapente in Cuges les Pins, der
Wind kam aber nicht wie vorhergesagt von Ost sondern Südwest, sodass der Start
schwierig war und ich nach 2 missratenen Versuchen nur einen kurzen Abgleiter hatte. Am 12. spielte ich in St. Maximin nach der Messe über 2 Stunden auf der
hervorragenden Barockorgel und fuhr vorbei am Verdon mit
dem Lac
de St. Croix bis Puimoisson. Der
Flugplatz über den ich von etlichen Piloten viel Gutes gehört hatte, war
geschlossen, ich lernte aber den Besitzer kennen und spielte auf seinem Pleyel-Klavier von 1902. Am 13. ging's über Seyne nach
St. Vincent am Lac
de Serre-Ponçon, wo
ich 2010 meine ersten Alpenflüge gemacht hatte und über Grenoble bis hinter St.
Hilaire. Am 14. fuhr ich über Annecy und Chamonix nach
Martigny. Am 15. spielte ich in Sion fast 2 Stunden die Füglister-Orgel in
der Kathedrale
(sein größtes Instrument). Abends holte ich meinen Bruder Johannes in Visp am
Bahnhof ab und wir fuhren nach Zermatt. Am 16. fuhren wir nach Furi und gingen den Höhbalmen-Höhenweg
auf der Nordseite des Matterhorns mit
gutem Blick zum Rimpfischhorn. Am
17. spielten wir die Orgel, fuhren mit der Gornergratbahn
nach Riffelberg,
stiegen zum Nordgrat des
Riffelhorns, dann weiter zu den Riffelseen und
zum Gornergrat.
Dort beobachteten wir 2 Gleitschirmflieger bevor wir herunterfuhren und ich
meinen Gleitschirm in Täsch holte. Am 18. spielten
wir auf dem Yamaha-Flügel des Hotels, dann fuhren wir nochmals mit der Gornergratbahn. Ich startete nahe Rotenboden,
konnte aber keine Höhe gewinnen, landete im Gornera-Tal und
musste meinen Gleitschirm zu Fuß nach Zermatt tragen. Am 19. fuhr ich über Grimselpass, Brüningpass,
Luzern und Beinwil bis nach Tübingen, wo ich Monika
wieder besuchte. Am 20. ging's dann über Ludwigshafen und Koblenz die mit den
Herbstfarben besonders schöne Rheinstrecke nach Rheinbreitbach zu meinem
Schwiegervater. Dort traf ich Ulla und am Abend waren wir zuhause in Neuss.